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Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale
Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale2 Wochen .
Das warten hat ein Ende. Hier sind die ersten offiziellen Bilder unseres neuen Fahrzeuges. 🚒🚒
Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale
Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale2 Wochen .
Nur noch wenige Stunden dann ist unser neues Fahrzeug „Zuhause“.
Bis heute Abend werden wir stündlich zwei Fotos posten.
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Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale2 Wochen .
Heute früh um 02:00 Uhr haben sich 5 Kameraden auf den Weg nach Italien gemacht. Genauer gesagt nach Bagnolo Mella zum Werk der Firma BAI Sonderfahrzeuge GmbH. Dort nehmen wir unser neues TLF 4000 in Empfang. TLF = Tanklöschfahrzeug, 4000 = 4000 Liter Wasser. Dieses neue Fahrzeug wird unser altes Tanklöschfahrzeug ablösen, welches nach fast 30 Jahren Dienst in den wohlverdienten Ruhestand geht. Genauere Informationen zu dem neuen Feuerwehrfahrzeug 🚒 werden wir demnächst hier veröffentlichen. Vorab, um die Spannung etwas zu steigern, haben wir hier schonmal ein paar kleine Einblicke für euch 😉
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Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale3 Wochen .
Was haben wir denn da entdeckt? 🤔
Nächste Woche gibt es mehr zu sehen! 😉
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Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale2 Monaten .
Ein Brand in einem Lagerraum für Chemikalien auf dem Gelände der Rehauer Firma Südleder sorgte am Montag Vormittag für einen fünfstündigen Großeinsatz von rund 230 Einsatzkräften.

Aufgrund der in der Anfangsphase noch unklaren Lage im Gebäude wurden die Anwohner in der Umgebung über Radiodurchsagen dazu aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Das Gelände der Firma wurde komplett geräumt und die rund 150 Mitarbeiter in die Jahnturnhalle gebracht.

Mit Chemikalienschutzanzügen ausgerüstete Trupps der Feuerwehren konnten in den betroffenen Bereich vordringen und das Feuer zügig löschen. Durch den Brand war jedoch mindestens ein Behälter mit Gefahrstoff in Mitleidenschaft gezogen worden und eine unbekannte Menge der Flüssigkeit war ausgetreten. Ebenfalls war zu diesem Zeitpunkt unklar, ob noch weitere Stoffe ausgetreten waren.

Anhand der Etiketten wurde der Inhalt der potenziell betroffenen Behälter ermittelt. Chemiker wurden konsultiert, um zu erwartende Reaktionen bei einer eventuellen Vermischung der Stoffe untereinander oder mit dem Löschwasser abschätzen zu können und die weitere Vorgehensweise abzustimmen.

Nach Überprüfung der Behälter stand fest, dass nur einer beschädigt war und Flüssigkeit verloren hat. Und auch aus diesem fand kein weiterer Stoffaustritt mehr statt. Die Lagerstätte ist für den Fall von Chemikalienaustritten baulich von Haus aus mit einer Auffangwanne ausgestattet, die in diesem Fall ihrer Aufgabe gerecht wurde und die ausgetretene Flüssigkeit aufgenommen hat, so dass es zu keiner unkontrollierten Freisetzung gekommen ist. Mit Gasmessgeräten konnten keine Gefahren in der Luft festgestellt werden.

Da die Situation nun stabil war und die Firma laut eigener Aussage mit der nun bekannte Lage alleine fertig würde, wurde die Einsatzstelle an die Verantwortlichen übergeben und die Einsatzkräfte konnten abrücken.
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Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale2 Monaten .
Vier leicht Verletzte und ein Schaden von etwa 50.000 Euro - das ist die Bilanz nach dem heutigen Brand bei Südleder in Rehau. Dank der rund 230 Einsatzkräfte konnte das Feuer schnell eingedämmt werden. Auch hat sich am Nachmittag der Verdacht, es könnte sich bei den Chemikalien um gesundheitsgefährdendes Chlorgas handeln, nicht bestätigt.

Am späten Vormittag hatte ein Arbeiter den Brand eines Behälters, in dem Chemikalien gelagert werden, entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner dazu angehalten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Rund 250 Mitarbeiter desUnternehmens sowie Anwohner wurden evakuiert und in die Jahnturnhalle gebracht, wo sie medizinisch betreut wurden. Zwei Mitarbeiter der Firma erlitten eine Rauchgasvergiftung, sowie zwei weitere Personen leichtere Verletzungen, die ärztlich behandelt wurden.
Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von den in Brand geratenen Chemikalien eine Gesundheitsgefahr ausgehen könnte, wurden die Anwohner dazu angehalten Fenster und Türen geschlossen zu halten, sowie der Bereich rund um den Betrieb weiträumig gesperrt. Den Feuerwehrkräften gelang es schließlich den Brand zu löschen sowie die Rauchentwicklung zu stoppen.
Die Kripo Hof hat die Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache aufgenommen.
Ein besonderer Dank gilt den rund 230 Einsatzkräften der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des Technischen Hilfswerk und der Polizei für ihre vorbildliche und professionelle Arbeit.