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Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale
Feuerwehr Schwarzenbach a.d.Saale3 Wochen .
Ein Brand in einem Lagerraum für Chemikalien auf dem Gelände der Rehauer Firma Südleder sorgte am Montag Vormittag für einen fünfstündigen Großeinsatz von rund 230 Einsatzkräften.

Aufgrund der in der Anfangsphase noch unklaren Lage im Gebäude wurden die Anwohner in der Umgebung über Radiodurchsagen dazu aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Das Gelände der Firma wurde komplett geräumt und die rund 150 Mitarbeiter in die Jahnturnhalle gebracht.

Mit Chemikalienschutzanzügen ausgerüstete Trupps der Feuerwehren konnten in den betroffenen Bereich vordringen und das Feuer zügig löschen. Durch den Brand war jedoch mindestens ein Behälter mit Gefahrstoff in Mitleidenschaft gezogen worden und eine unbekannte Menge der Flüssigkeit war ausgetreten. Ebenfalls war zu diesem Zeitpunkt unklar, ob noch weitere Stoffe ausgetreten waren.

Anhand der Etiketten wurde der Inhalt der potenziell betroffenen Behälter ermittelt. Chemiker wurden konsultiert, um zu erwartende Reaktionen bei einer eventuellen Vermischung der Stoffe untereinander oder mit dem Löschwasser abschätzen zu können und die weitere Vorgehensweise abzustimmen.

Nach Überprüfung der Behälter stand fest, dass nur einer beschädigt war und Flüssigkeit verloren hat. Und auch aus diesem fand kein weiterer Stoffaustritt mehr statt. Die Lagerstätte ist für den Fall von Chemikalienaustritten baulich von Haus aus mit einer Auffangwanne ausgestattet, die in diesem Fall ihrer Aufgabe gerecht wurde und die ausgetretene Flüssigkeit aufgenommen hat, so dass es zu keiner unkontrollierten Freisetzung gekommen ist. Mit Gasmessgeräten konnten keine Gefahren in der Luft festgestellt werden.

Da die Situation nun stabil war und die Firma laut eigener Aussage mit der nun bekannte Lage alleine fertig würde, wurde die Einsatzstelle an die Verantwortlichen übergeben und die Einsatzkräfte konnten abrücken.
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Vier leicht Verletzte und ein Schaden von etwa 50.000 Euro - das ist die Bilanz nach dem heutigen Brand bei Südleder in Rehau. Dank der rund 230 Einsatzkräfte konnte das Feuer schnell eingedämmt werden. Auch hat sich am Nachmittag der Verdacht, es könnte sich bei den Chemikalien um gesundheitsgefährdendes Chlorgas handeln, nicht bestätigt.

Am späten Vormittag hatte ein Arbeiter den Brand eines Behälters, in dem Chemikalien gelagert werden, entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner dazu angehalten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Rund 250 Mitarbeiter desUnternehmens sowie Anwohner wurden evakuiert und in die Jahnturnhalle gebracht, wo sie medizinisch betreut wurden. Zwei Mitarbeiter der Firma erlitten eine Rauchgasvergiftung, sowie zwei weitere Personen leichtere Verletzungen, die ärztlich behandelt wurden.
Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von den in Brand geratenen Chemikalien eine Gesundheitsgefahr ausgehen könnte, wurden die Anwohner dazu angehalten Fenster und Türen geschlossen zu halten, sowie der Bereich rund um den Betrieb weiträumig gesperrt. Den Feuerwehrkräften gelang es schließlich den Brand zu löschen sowie die Rauchentwicklung zu stoppen.
Die Kripo Hof hat die Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache aufgenommen.
Ein besonderer Dank gilt den rund 230 Einsatzkräften der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des Technischen Hilfswerk und der Polizei für ihre vorbildliche und professionelle Arbeit.
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Schon wieder brennt ein Feld im Hofer Land >>>
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Absicherung Feuerwerk 🎇 🎆
Wiesenfest Abschluss.
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Der Aufbau ist im vollen Gange. Wir freuen uns auf euch. Ab 11 Uhr gehts los 👍👍
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Ein sehr ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns. Von Freitag 17.05.2019 18:00 Uhr bis Samstag 18.05.2019 20:00 fand bei uns im Gerätehaus eine „24 Stunden Übung“ statt. Zusammen mit der Jugendfeuerwehr Hallerstein, Martinlamitz, Regnitzlosau und der BRK Bereitschaftsjugend Hof verbrachten wir etwas mehr als 24 Stunden im Feuerwehrgerätehaus in Schwarzenbach. In dieser Zeit haben wir insgesamt 14 Übungseinsätze abgearbeitet. Bei diesen „Einsatzübungen“ wurde das Wissen der Jugendlichen auf die Probe gestellt und sie konnten auch diesmal viel neues lernen. Es wurden unter anderem ein Brand eines Containers, ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen, eine Personenrettung über Drehleiter, eine Vermisstensuche, eine ausgelöste BMA (Brandmeldeanlage), einen Gefahrguteinsatz sowie einige weitere Übungen „abgearbeitet“.
In dieser Zeit waren unsere Feuerwehrfahrzeuge weiterhin einsatzklar bei der Leitstelle Hochfranken gemeldet, was bedeutet, dass bei einem „echten“ Einsatz jederzeit schnell und kompetent geholfen werden konnte. Am Samstag gegen 09:30 wurde es kurzzeitig etwas hektisch. Gerade als wir einen Übungseinsatz im Erika Fuchs Haus abarbeiten wollten, schrillten die Funkmeldeempfänger der aktiven Kameraden und die Sirenen in der Stadt. Tatsächlich wurden die „Erwachsenen“ zu einem realen Einsatz gerufen. Schnellstmöglich packten wir alles ein und fuhren zurück zum Gerätehaus, um die jugendliche Besatzung gegen aktive Feuerwehrleute auszutauschen. Die Feuerwehr wurde zu einer ehemaligen Porzellanfabrik in der Christian-Heinrich-Sandler Straße gerufen, bei der verdächtige Fläschchen entdeckt wurden. Es stellte sich dann heraus, dass dieses „Gefahrgut“ ohne Probleme durch eine Entsorgungsfirma entfernt werden konnte. In diesen knapp 1,5 Stunden haben wir die Zeit mit Erster Hilfe Ausbildung durch die BRK Bereitschaftsjugend Hof überbrückt. Gegen 11:30 Uhr konnten wir unseren Übungsdienst wie geplant durchführen. Der restliche Tag verlief dann ohne „Zwischenfälle“. Dann gegen 20:00 waren alle Fahrzeuge wieder mit frischen Schläuchen bestückt, der Unterrichtsraum hergerichtet und die Fahrzeuge gewaschen. Die 24 Stunden Übung war beendet und wir gingen in unseren wohlverdienten Feierabend.